Leistungen

Die ers­te Fra­ge lau­tet, wie wir hilf­reich sein kön­nen. Unse­re Kun­den schät­zen uns, weil wir schnell arbei­ten und sagen, was wir den­ken – und auch dort wei­ter­ma­chen, wo ande­re auf­hö­ren. Ziel unse­rer Arbeit ist, dass das Unter­neh­men oder die Orga­ni­sa­ti­on (wie­der) bes­ser funk­tio­niert. Es geht uns um Klar­heit, nicht um Har­mo­nie. Wir set­zen nicht auf Trend­the­men, son­dern fra­gen: Was funk­tio­niert? Wir sagen auch, wenn es kei­ne Lösung mehr gibt, anstatt noch lan­ge Geld zu neh­men. Es gibt bei uns kei­ne fer­ti­gen Pro­duk­te, kein Ter­min fin­det in sei­ner Form zwei Mal statt; wir arbei­ten maß­ge­schnei­dert an den prak­ti­schen Fra­gen unse­rer Kun­den.

 

Leis­tun­gen:

Befra­gun­gen und Ana­ly­sen: Mit­ar­bei­ter- und Unter­neh­mens­be­fra­gun­gen (u.a. im Auf­trag der Mar­ke­ting­ge­sell­schaft Ober­lau­sitz), Eva­lua­tio­nen und Inter­view­stu­di­en

Mode­ra­ti­on: Füh­rungs­klau­su­ren, Unter­neh­mens­netz­wer­ke, Work­shops und Kon­fe­ren­zen

Orga­ni­sa­ti­ons- und Teament­wick­lun­gen: bspw. Ana­ly­se von Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren und ‑pro­zes­sen; Ver­bes­se­rung der bereichs­über­grei­fen­den Kom­mu­ni­ka­ti­on; Ein­füh­rung kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rungs­pro­zes­se; Klä­rung von Team­kon­flik­ten

Super­vi­si­on: bspw. für Fami­li­en­hil­fe-Teams, Bera­tungs­stel­len, Teams sta­tio­nä­rer Ein­rich­tun­gen und für Mit­ar­bei­ter in Job­cen­tern

Kri­sen­in­ter­ven­ti­on: bspw. in Teams nach schwe­ren Unfäl­len

Trai­ning und Coa­ching für Füh­rungs­kräf­te: u.a. Moti­va­ti­on und Füh­rung in Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen; Trai­nings zum The­ma Mit­ar­bei­ter­bin­dung; Füh­rungs­kräf­te­trai­nings im Ret­tungs­dienst

Lehr­ver­an­stal­tun­gen in ange­wand­ter Psy­cho­lo­gie (u.a. an der Dres­den Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty, der TU Dres­den, der Hoch­schu­le Mitt­wei­da, der Hoch­schu­le der Säch­si­schen Poli­zei und der Hoch­schu­le Zittau/Görlitz) und Vor­trä­ge zu psy­cho­lo­gi­schen Pra­xis­the­men (bspw. zum prak­ti­schen Umgang mit Mob­bing an Schu­len)

 

Alle Leis­tun­gen sind auch in eng­li­scher Spra­che rea­li­sier­bar.

 

Anfra­gen rich­ten Sie bit­te per E‑Mail oder tele­fo­nisch an San­dra Anders:

 

Pro­zess­psy­cho­lo­gen sind ein Bera­ter­team, das ursprüng­lich von Kim Klei­nert, Peter Döpp­ler und Jörg Hei­dig gegrün­det wur­de und sei­nen Sitz zunächst in Ham­burg und spä­ter in Dres­den hat­te. Ab 2013 über­nahm Dr. Ben­ja­min Zips für eini­ge Jah­re eine zen­tra­le Rol­le, spä­ter kamen Johan­nes Mar­quard und Ruth Susan­ne Schu­bert dazu. Zu den Kun­den zäh­len vor allem sozia­le Orga­ni­sa­tio­nen und Behör­den sowie zahl­rei­che mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men.

 

Unter Pro­zess­psy­cho­lo­gie ist ers­tens ein eigens ent­wi­ckel­ter Ansatz für die Bera­tung von Orga­ni­sa­tio­nen zu ver­ste­hen. Das gleich­na­mi­ge Buch befasst sich mit Pro­ble­men der Pro­zess­ana­ly­se und ‑opti­mie­rung bzw. der ent­spre­chen­den Bera­tung von Orga­ni­sa­tio­nen unter Berück­sich­ti­gung des „mensch­li­chen Fak­tors“ und der heu­te immer wich­ti­ger wer­den­den ethi­schen Her­aus­for­de­run­gen an die Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Zwei­tens stellt Pro­zess­psy­cho­lo­gie ein auf dem sym­bo­li­schen Inter­ak­tio­nis­mus und vor allem den Arbei­ten von Edgar Schein und Chris Argy­ris beru­hen­des orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gi­sches Denk­mo­dell dar, das sowohl zur Ana­ly­se als auch zur Inter­ven­ti­on und Super­vi­si­on genutzt wer­den kann. Ein grö­ße­rer Teil der Tex­te auf unse­rem Blog dient nicht zuletzt der pra­xis­na­hen Dar­stel­lung und Anwen­dung die­ses Ansat­zes.