Machiavelli für Manager, oder: Was Führungskräfte von Offizieren lernen können

Gera­de wenn es um das Füh­ren in unüber­sicht­li­chen Situa­tio­nen geht, kön­nen Mana­ger höchst prak­ti­sche Din­ge von Offi­zie­ren und Heer­füh­rern ler­nen. Namen wie Machia­vel­li, von Clau­se­witz oder, aus neue­rer Zeit, van Creveld wer­den eben­so gerühmt wie geschol­ten. Der Krieg ist so alt wie die Mensch­heit, und wenn man etwas über den Frie­den ler­nen will, darf man nicht den Frie­den stu­die­ren, son­dern muss sich mit dem Krieg beschäf­ti­gen. So ist es auch in der Wirt­schaft: wenn alles wie von selbst läuft, sieht es aus, als ob es jeder könn­te. Aber wehe, es herrscht gro­ßer Druck, dann sind ande­re Kom­pe­ten­zen gefragt. Im Kri­sen­fall gibt es eine Rei­he mög­li­cher Stra­te­gi­en – von den ganz „wei­chen“ bis zu den ganz „har­ten“ Vari­an­ten. Ler­nen Sie in unse­ren Trai­nings am kon­kre­ten Bei­spiel, was Machia­vel­li heu­te tun wür­de, und wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt, wenn „Schluss mit lus­tig“ ist.

Das Ange­bot rich­tet sich an Füh­rungs­kräf­te, die unter Druck ent­schei­den und han­deln müs­sen.

Inhalt:

  • Das Stra­te­gi­sche Spek­trum: Mög­li­che Hand­lungs­stra­te­gi­en von „weich“ bis „hart“, ange­wandt auf kon­kre­te Bei­spie­le und authen­ti­sche Fäl­le, u. a. Fusio­nen, Betriebs­über­nah­men etc.
  • Die Psy­cho­lo­gie der Füh­rung mal anders: Was hilft, wenn das nor­ma­le Reper­toire ver­sagt? Was wür­de Machia­vel­li heu­te machen?
  • Mili­tä­ri­sche Füh­rungs­grund­sät­ze: Was Mana­ger von Offi­zie­ren ler­nen kön­nen
  • Klä­rung der Füh­rungs­fä­hig­keit im Pro­zess und Schaf­fung einer ein­heit­li­chen Füh­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on
  • Hier­ar­chie und Auto­ri­tät auf der einen und Hand­lungs­frei­heit und Trans­pa­renz auf der ande­ren Sei­te müs­sen kei­ne Gegen­sät­ze sein: Das mili­tä­ri­sche „Füh­ren mit Auf­trag“ als Herz­stück einer eben­so effi­zi­en­ten wie guten Füh­rung.

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