Motivation kommt manchmal von innen, aber nie von außen

Es kommt auf die eige­ne Moti­va­ti­on eines Men­schen, und die kann man von außen nicht steu­ern, wohl aber begüns­ti­gen. Man kann kei­nen direk­ten Ein­fluss aus­üben, aber man kann moti­vie­ren­de Rah­men­be­din­gun­gen schaf­fen. Letzt­lich soll­ten Stu­die­ren­de selbst wis­sen, war­um sie ler­nen. Und genau dar­über kann man mit ihnen spre­chen. Man kann Erwar­tun­gen erfra­gen und die eige­nen Erwar­tun­gen trans­pa­rent machen, man kann nach mög­lichst güns­ti­gen Bedin­gun­gen fra­gen, und man kann aus den eige­nen Feh­lern ler­nen. Denn der Mensch lernt, was prak­ti­sche Din­ge angeht, nur bei zwei Gele­gen­hei­ten: wenn etwas schief geht oder zum ers­ten Mal klappt (Chris Argy­ris). In die­sem Sin­ne: Fra­gen Sie, pro­bie­ren Sie, vari­ie­ren Sie, spre­chen Sie dar­über und ler­nen Sie aus dem, was nicht geklappt hat.




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