Die älteren Kommunikationsmodelle helfen nicht mehr

Eine viel­leicht etwas über­trie­be­ne The­se: Je mehr wir über Kom­mu­ni­ka­ti­on reden, je häu­fi­ger Kom­mu­ni­ka­ti­on zum Teil von Schu­lun­gen wird, des­to sel­te­ner gelingt Kom­mu­ni­ka­ti­on. Die gän­gi­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­del­le, die auf sol­chen Trai­nings und Schu­lun­gen gelehrt wer­den, haben ein Defi­zit: Sie stam­men aus Zei­ten, als man „irgend­wie selbst­re­dend“ davon aus­ging, dass alle Betei­lig­ten kom­mu­ni­zie­ren wol­len. Nach dem Mot­to: » wei­ter­le­sen


Warum manche AfD-Politiker wie „coole Rebellen“ wirken

Ich stel­le mir die Fra­ge, war­um poli­ti­sche Posi­tio­nen wie die der AfD seit eini­gen Jah­ren immer popu­lä­rer wer­den. Bei den übli­chen (und zumeist schlich­ten) Erklä­rungs­an­sät­zen bin ich skep­tisch. Klar hän­gen Bil­dungs­stand und Anfäl­lig­keit für ein­fa­che Erklä­run­gen irgend­wie zusam­men. Und klar lässt sich das mes­sen: je nied­ri­ger das eine, des­to stär­ker das ande­re. Aber die­se Erklä­run­gen » wei­ter­le­sen


Died under friendly fire – warum mich mal wieder ein Linker unter Beschuss nahm

Immer wie­der liest man es: Das Schlimms­te unter Kame­ra­den im Feld soll es sein, einen Sol­da­ten der eige­nen Armee zu erschie­ßen. In die­sen Momen­ten kommt die gan­ze Sinn­lo­sig­keit eines krie­ge­ri­schen Kon­flikts zum Tra­gen. So erschoss man doch gera­de jeman­den, der die eige­nen Wer­te und Nor­men teilt und die des Geg­ners ener­gisch bekämpft. Ein Zusam­men­halt gegen » wei­ter­le­sen