Die älteren Kommunikationsmodelle helfen nicht mehr

Eine viel­leicht etwas über­trie­be­ne The­se: Je mehr wir über Kom­mu­ni­ka­ti­on reden, je häu­fi­ger Kom­mu­ni­ka­ti­on zum Teil von Schu­lun­gen wird, des­to sel­te­ner gelingt Kom­mu­ni­ka­ti­on. Die gän­gi­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­del­le, die auf sol­chen Trai­nings und Schu­lun­gen gelehrt wer­den, haben ein Defi­zit: Sie stam­men aus Zei­ten, als man „irgend­wie selbst­re­dend“ davon aus­ging, dass alle Betei­lig­ten kom­mu­ni­zie­ren wol­len. Nach dem Mot­to: » wei­ter­le­sen


Die innere Zerreißprobe

Was macht eine gute Füh­rungs­kraft aus? Die Fähig­keit, aus Gefüh­len Gedan­ken wer­den zu las­sen und die eige­ne Hand­lungs­un­si­cher­heit zu ertra­gen (Wilf­red Bion). Anders aus­ge­drückt: die Fähig­keit, sich ohne Affek­te zu sich selbst zu ver­hal­ten (was in etwa der Defi­ni­ti­on von Ver­nunft nach G. H. Mead ent­spricht). Anders­her­um gefragt: Was macht eine schlech­te Füh­rungs­kraft aus? Wenn » wei­ter­le­sen


Wenn Organisationen sterben

Seit zwei, drei Jah­ren häuft sich im Auf­trags­buch eine spe­zi­el­le Art von Mode­ra­ti­ons­auf­trä­gen. Es han­delt sich um Stra­te­gie­sit­zun­gen, bei denen es um die Exis­tenz der jewei­li­gen Orga­ni­sa­ti­on geht. Die zen­tra­len Fra­gen lau­ten: Schafft man den Weg aus der Kri­se? Mit wel­chen Inhal­ten – und vor allem: mit wel­chen Per­so­nen – wäre ein Neu­start zu schaf­fen? » wei­ter­le­sen