Über Prioritäten, die vielleicht doch keine sind, und den Druck, den man sich selber macht

Eigent­lich sieht alles gut aus im Leben mei­ner Kli­en­tin. Vie­le wür­den sie benei­den. Sie ist erfolg­reich, das Ein­kom­men stimmt, sie bezeich­net sich selbst als Fami­lien­er­näh­re­rin, weil ihr Mann weni­ger ver­dient. Die Kin­der kom­men so lang­sam „aus dem Gröbs­ten raus“. „Eigent­lich sieht alles gut aus.“, hat sie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der zu sich selbst » wei­ter­le­sen


Methoden zur Selbstreflexion: Wie man die Lücke zwischen beabsichtigten und tatsächlichen Handlungen schließen kann

Wer kennt es nicht: wenn man in einer kom­pli­zier­ten, emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Situa­ti­on steckt oder vor einer beson­ders schwie­ri­gen Ent­schei­dung steht, dann han­delt man oft auto­ma­tisch, und hin­ter­her ärgert man sich und sagt sich, eigent­lich hät­te ich anders han­deln müs­sen und nicht so. Bei­spiels­wei­se im Mit­ar­bei­ter­ge­spräch: man führt dem betref­fen­den Kol­le­gen erst ein­mal vor Augen, was » wei­ter­le­sen