Extremfälle sind vergleichsweise selten: Was mache ich als Fachkraft für Psychologische Erste Hilfe mit Fällen, in denen nicht ganz klar ist, ob es sich um eine tatsächliche oder vielleicht nur gefühlte Notsituation handelt? Wie erkenne ich das? Und wie kann ich in einer solchen Grauzone praktisch vorgehen?

Die­ser Text ist eine Fort­set­zung von „Ers­te Hil­fe für die Psy­che“. Das heißt, es macht wenig Sinn, die­sen Text ohne den ers­ten Teil zu lesen. Es han­delt sich bei den bei­den Tex­ten um die Doku­men­ta­ti­on der Inhal­te einer Wei­ter­bil­dung in Psy­cho­lo­gi­scher Ers­ter Hil­fe für Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter einer Behör­de. Wäh­rend der ers­te Teil („Ers­te Hil­fe…“)… Extrem­fäl­le sind ver­gleichs­wei­se sel­ten: Was mache ich als Fach­kraft für Psy­cho­lo­gi­sche Ers­te Hil­fe mit Fäl­len, in denen nicht ganz klar ist, ob es sich um eine tat­säch­li­che oder viel­leicht nur gefühl­te Not­si­tua­ti­on han­delt? Wie erken­ne ich das? Und wie kann ich in einer sol­chen Grau­zo­ne prak­tisch vor­ge­hen? weiterlesen

Erste Hilfe für die Psyche

Es geht bei der auf die Psy­che gerich­te­ten Form von Ers­ter Hil­fe nicht um — letzt­lich im Wesent­li­chen auf Erzäh­lung und Empa­thie beru­hen­de — The­ra­pie. Es geht ganz und gar nicht um Auf­ar­bei­tung. Son­dern es geht ums Sta­bi­li­sie­ren. Da ist etwas pas­siert, was nicht pas­sie­ren soll. Was nor­ma­ler­wei­se auch nicht pas­siert, aber ab und an… Ers­te Hil­fe für die Psy­che weiterlesen

Die Quintessenz des Helferberufs: Über Enttäuschungen und Grenzen — eine Reihe von hoffentlich hilfreichen Fragen für Selbstreflexion, Fallanalyse und Supervision in der Familienhilfe

Teil 1: Ent­täu­schun­gen Manch­mal fra­ge ich mich, ob ich nicht mehr von den Men­schen ler­ne, mit denen ich arbei­te, als die­se aus der Zusam­men­ar­beit mit mir. Kürz­lich gab es eine Super­vi­si­ons­sit­zung, nach der die­se Fra­ge wie­der ein­mal sehr deut­lich vor mir stand. Es war die aller­ers­te Super­vi­si­on mit einem Fami­li­en­hel­fer­team, und ein Team­mit­glied for­mu­lier­te die… Die Quint­essenz des Hel­fer­be­rufs: Über Ent­täu­schun­gen und Gren­zen — eine Rei­he von hof­fent­lich hilf­rei­chen Fra­gen für Selbst­re­fle­xi­on, Fall­ana­ly­se und Super­vi­si­on in der Fami­li­en­hil­fe weiterlesen

Die Passung von Mensch und Organisation: Hilfreiche Frage-Modelle für die Organisationsberatung — und einige Risiken und Fehler bei ihrem Einsatz

Um die kom­ple­xen Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen Mensch und Orga­ni­sa­ti­on zu ver­ste­hen, steht eine kaum über­schau­ba­re Zahl von Model­len und Metho­den zur Ver­fü­gung. Für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­ler und Bera­ter ist es regel­mä­ßig eine Her­aus­for­de­rung, sich für die rich­ti­gen Model­le und Vor­ge­hens­wei­sen zu ent­schei­den. Ob die ent­spre­chen­den Ent­schei­dun­gen „rich­tig“ — also hilf­reich — sind, wird in der Regel erst spä­ter… Die Pas­sung von Mensch und Orga­ni­sa­ti­on: Hilf­rei­che Fra­ge-Model­le für die Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung — und eini­ge Risi­ken und Feh­ler bei ihrem Ein­satz weiterlesen

Modelle und Methoden der Organisationsentwicklung, Teil 3: eine einfache Methode der Teamdiagnose

Im vor­an­ge­gan­ge­nen Teil die­ser Serie ging es um Metho­den, mit denen man Füh­­rungs­­­kräf­­te-Klau­­su­­ren oder Orga­­ni­­sa­­ti­on­s­en­t­­wick­­lungs-Work­­shops begin­nen kann. Ist die Ziel­grup­pe hin­ge­gen nicht eine Run­de aus Top-Füh­­rungs­­­kräf­­ten, son­dern ein kon­kre­tes Team und/oder will man nicht so offen her­an­ge­hen, gibt es eine eben­so alte wie ein­fa­che Metho­de für Teams (oder auch Füh­­rungs­­­kräf­­te-Run­­­den, die eine klas­si­sche Team­grö­ße von… Model­le und Metho­den der Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Teil 3: eine ein­fa­che Metho­de der Team­dia­gno­se weiterlesen

Modelle und Methoden der Organisationsentwicklung, Teil 2: Drei Methoden für den Anfang

Was man am Anfang rich­tig macht, kann einem spä­ter nicht auf die Füße fal­len Wenn man bei­spiels­wei­se bei Tea­ment­wick­lun­gen oder Füh­rungs­klau­su­ren am Anfang nach Erwar­tun­gen fragt oder — bei län­ge­ren bzw. grö­ße­ren Pro­jek­ten — Betrof­fe­ne von Anfang an betei­ligt und zu Exper­ten in eige­ner Sache macht, wird man weni­ger böse Über­ra­schun­gen erle­ben. Wor­um es geht In… Model­le und Metho­den der Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Teil 2: Drei Metho­den für den Anfang weiterlesen

Modelle und Methoden der Organisationsentwicklung, Teil 1: Der Baukasten

Wor­um es geht In die­ser Serie fin­den Sie eine Rei­he von Ablauf­mo­del­len und Metho­den, die sich in Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lungs­pro­jek­ten ver­wen­den las­sen — ergänzt um eini­ge Pra­xis­bei­spie­le sowie ent­spre­chen­de theo­re­ti­sche Hin­ter­grün­de. Teil 1 beschäf­tigt sich noch nicht mit kon­kre­ten Metho­den, son­dern will hel­fen, die spä­te­ren „Tools“ zu sor­tie­ren — also einen Werk­zeug­kas­ten zu bau­en. Wer nur „Tools“ hat,… Model­le und Metho­den der Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Teil 1: Der Bau­kas­ten weiterlesen

Die Quintessenz der Moderation: Welche Haltungen und Techniken wirksam sind

Wir leben in „span­nen­den Zei­ten“: Gesell­schaft­li­cher Dia­log wird kom­ple­xer und oft auch kom­pli­zier­ter, Demo­kra­tie wird „irgend­wie anstren­gen­der“. Ähn­li­che Trends las­sen sich auch auf einer indi­vi­du­el­len Ebe­ne beob­ach­ten: Wir han­deln unab­hän­gi­ger und tref­fen Ent­schei­dun­gen immer weni­ger ent­lang kol­lek­tiv gül­ti­ger Kon­ven­tio­nen. Wir wer­den diver­ser, viel­fäl­ti­ger — und gleich­zei­tig wächst bei vie­len die Sehn­sucht nach „intel­lek­tu­el­lem Halt“, nach… Die Quint­essenz der Mode­ra­ti­on: Wel­che Hal­tun­gen und Tech­ni­ken wirk­sam sind weiterlesen

Wir haben es mit der Emanzipation unserer Kinder übertrieben — und haben (noch) kaum Werkzeuge, die Folgen zu beheben

Wor­um es in die­sem Text geht Salopp könn­te man es so aus­drü­cken: Jede Zeit schafft sich ihre eige­nen Pro­ble­me, aber unab­hän­gig davon, wel­che Lösun­gen man ent­wi­ckelt, bleibt die Sum­me der Pro­ble­me gleich. Unse­re heu­ti­gen Vor­stel­lun­gen von Erzie­hung sind irgend­wann aus bestimm­ten Grün­den ent­stan­den. Aber aus der Art und Wei­se, wie vie­le Eltern heu­te mit ihren Kin­dern… Wir haben es mit der Eman­zi­pa­ti­on unse­rer Kin­der über­trie­ben — und haben (noch) kaum Werk­zeu­ge, die Fol­gen zu behe­ben weiterlesen

Wie lässt sich feststellen, ob es sich lohnt, in einem Konflikt zu intervenieren? 

Konflikte zu verstehen, kann verwirrend sein. In diesem Text geht es um einige Modelle, die dabei helfen, Klarheit zu schaffen.

Mein Ein­druck: Kon­flik­te wer­den viel öfter unter der Maß­ga­be ihrer „Lösung“ dis­ku­tiert, als es tat­säch­li­che „Lösun­gen“ gibt. Was häu­fi­ger vor­kommt, sind „halb bear­bei­te­te“ oder „irgend­wie ein­ge­fro­re­ne“ Kon­flik­te. Ich habe mir lan­ge die Fra­ge gestellt, wie sich die­ses Miss­ver­hält­nis zwi­schen Anspruch und Pra­xis erklä­ren lässt.  Die Leit­fra­ge die­ses Tex­tes lau­tet, wie sich unlös­ba­re Kon­flik­te erken­nen las­sen… Wie lässt sich fest­stel­len, ob es sich lohnt, in einem Kon­flikt zu inter­ve­nie­ren?  weiterlesen

Wie wird ein Training wirklich hilfreich?

Mein ers­tes Trai­ning liegt nun­mehr fünf­zehn Jah­re zurück. Eine Woche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ning mit den Teil­neh­mern einer S7-Wei­­ter­­bil­­dung. Ich stu­dier­te damals im sechs­ten Semes­ter Kom­mu­ni­ka­ti­ons­psy­cho­lo­gie in Gör­litz und hat­te mich etwa eine Woche lang auf die­ses Trai­ning vor­be­rei­tet. Ich hat­te einen Plan – und der funk­tio­nier­te dank der guten Men­to­ren, die ich damals hat­te, allen vor­an Pro­fes­sor… Wie wird ein Trai­ning wirk­lich hilf­reich? weiterlesen

Über die Erfahrung der Einheit von Theorie und Stil

Seit psy­cho­lo­gisch begrün­de­te Inter­ven­tio­nen immer mehr zum „Pro­dukt“ wer­den, kann in vie­len Publi­ka­tio­nen eine gewis­se „Ent­klei­dung“ der Metho­den beob­ach­tet wer­den – es geht oft nicht mehr um die Theo­rie dahin­ter, son­dern schlicht um den Wir­kungs­zu­sam­men­hang. Was übrig bleibt, ist ein Kata­log mit mehr oder weni­ger brauch­ba­ren Metho­den. Der Weg ist ver­lo­ckend, und ich muss zuge­ben,… Über die Erfah­rung der Ein­heit von Theo­rie und Stil weiterlesen

Was manche NLP-Weiterbildungen mit Pornos gemeinsam haben: erst ausziehen, dann verkaufen…

Die Ursprungs­fra­ge der Ent­wick­lung des so genann­ten „Neu­ro­lin­gu­is­ti­schen Pro­gram­mie­rens“ (NLP) lau­te­te, was eigent­lich an dem, das beson­ders erfolg­rei­che Psy­cho­lo­gen bzw. The­ra­peu­ten taten, dran war. War­um waren gera­de die­se Men­schen so erfolg­reich, bzw. war­um war das, was sie taten, so hilf­reich, heil­sam oder wir­kungs­voll? Man beob­ach­te­te dann eini­ge beson­ders hilf­rei­che Per­so­nen, ana­ly­sier­te, was geschah, was die… Was man­che NLP-Wei­ter­bil­dun­gen mit Por­nos gemein­sam haben: erst aus­zie­hen, dann ver­kau­fen… weiterlesen

Ein jedes hat seine Zeit: Methoden für die (Neu-)Bestimmung der so genannten Work-Life-Balance

Der fol­gen­de Text fasst die wich­tigs­ten Inhal­te eines Vor­trags zusam­men, den ich auf dem Sym­po­si­um „Wie viel Arbeit braucht der Mensch?“ am 10. Juli 2015 an der Dres­den Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty gehal­ten habe. Das Sym­po­si­um hat anläss­lich des zehn­jäh­ri­gen Bestehens des Mas­ter­stu­di­en­gangs Human Com­mu­ni­ca­ti­on (Kom­mu­ni­ka­ti­ons­psy­cho­lo­gie) statt­ge­fun­den. Zum Sym­po­si­um ist auch unser neu­es Buch „Gesprächs­füh­rung im Job­cen­ter“ in… Ein jedes hat sei­ne Zeit: Metho­den für die (Neu-)Bestimmung der so genann­ten Work-Life-Balan­ce weiterlesen

Über Prioritäten, die vielleicht doch keine sind, und den Druck, den man sich selber macht

Eigent­lich sieht alles gut aus im Leben mei­ner Kli­en­tin. Vie­le wür­den sie benei­den. Sie ist erfolg­reich, das Ein­kom­men stimmt, sie bezeich­net sich selbst als Fami­lien­er­näh­re­rin, weil ihr Mann weni­ger ver­dient. Die Kin­der kom­men so lang­sam „aus dem Gröbs­ten raus“. „Eigent­lich sieht alles gut aus.“, hat sie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der zu sich selbst… Über Prio­ri­tä­ten, die viel­leicht doch kei­ne sind, und den Druck, den man sich sel­ber macht weiterlesen

Fragen stellen, nicht diskutieren: zum Umgang mit schwierigen Weiterbildungsgruppen

Die Aus­gangs­si­tua­ti­on An einem regen­ver­han­ge­nen Sams­tag­mor­gen muss Peter K. zu einer Wei­ter­bil­dung. Er hat kei­ne Lust, will lie­ber den Gar­ten win­ter­fest machen. Aber er muss. Jedes Jahr drei Tage. Don­ners­tag, Frei­tag, Sams­tag. Zwei Tage sind offi­zi­el­le Arbeits­zeit. Dass sie am Sams­tag „auf eige­ne Kos­ten“ teil­neh­men, wird von den Mit­ar­bei­tern ein­fach erwar­tet. Eini­ge The­men hat er… Fra­gen stel­len, nicht dis­ku­tie­ren: zum Umgang mit schwie­ri­gen Wei­ter­bil­dungs­grup­pen weiterlesen

Von großer Verantwortung und kleinen Reservaten

Ken­nen Sie die Metho­de des Inne­ren Teams? Man kann damit gege­be­nen­falls vor­han­de­ne „inne­re Ambi­va­len­zen“ in Dia­log brin­gen und fun­dier­te­re Ent­schei­dun­gen tref­fen. Gera­de bei schwie­ri­gen Ent­schei­dun­gen mit viel Für und Wider, gege­be­nen­falls schwer abschätz­ba­ren Fol­gen und so wei­ter, kann man sei­nen inne­ren Impul­sen bewusst eine Stim­me geben und – mode­riert vom eige­nen „Erwach­­se­­nen-Ich“ – alles anhö­ren und dann eine ent­spre­chend… Von gro­ßer Ver­ant­wor­tung und klei­nen Reser­va­ten weiterlesen

Methoden zur Selbstreflexion: Wie man die Lücke zwischen beabsichtigten und tatsächlichen Handlungen schließen kann

Wer kennt es nicht: wenn man in einer kom­pli­zier­ten, emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Situa­ti­on steckt oder vor einer beson­ders schwie­ri­gen Ent­schei­dung steht, dann han­delt man oft auto­ma­tisch, und hin­ter­her ärgert man sich und sagt sich, eigent­lich hät­te ich anders han­deln müs­sen und nicht so. Bei­spiels­wei­se im Mit­ar­bei­ter­ge­spräch: man führt dem betref­fen­den Kol­le­gen erst ein­mal vor Augen, was er… Metho­den zur Selbst­re­fle­xi­on: Wie man die Lücke zwi­schen beab­sich­tig­ten und tat­säch­li­chen Hand­lun­gen schlie­ßen kann weiterlesen

Learning Stories

Es ist mitt­ler­wei­le ein Gemein­platz, dass die Ver­net­zung von Abläu­fen der­art zunimmt, dass ein­zel­ne Per­so­nen zuneh­mend Schwie­rig­kei­ten haben, ihre Auf­ga­ben und vor allem deren Ver­net­zungs­ef­fek­te voll­stän­dig zu über­bli­cken. Man gehört zu meh­re­ren Pro­jek­ten, Teams, Pro­zes­sen etc. Abläu­fe wer­den gleich­zei­tig so kom­plex, dass die bereichs­über­grei­fen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on zur essen­ti­el­len Varia­ble für die Effi­zi­enz von Unter­neh­men wird. So zei­gen… Lear­ning Sto­ries weiterlesen

Vom Wert der Methode des reflektierenden Teams

Kürz­lich wur­de ich zu einer Kri­sen­in­ter­ven­ti­on in einem seit lan­ger Zeit bestehen­dem Team geru­fen. Es zeig­te sich schnell, dass – wie häu­fig – eine Mehr­heit der Grup­pe Druck auf eine Min­der­heit aus­ge­übt hat­te. Bei­de Sei­ten hat­ten – und auch das ist oft zu beob­ach­ten – gute Begrün­dun­gen für ihren jewei­li­gen Stand­punkt. Bei­de Sei­ten begrün­de­ten ihre… Vom Wert der Metho­de des reflek­tie­ren­den Teams weiterlesen

Reflecting Team

Die Metho­de stammt aus dem Kon­text sys­te­misch ori­en­tier­ter Inter­ven­tio­nen. Ursprüng­lich im the­ra­peu­ti­schen Bereich ent­wi­ckelt, fin­det die Metho­de heu­te viel­fach auch in päd­ago­gi­schen Zusam­men­hän­gen, im Trai­ning sowie im Kon­text von Eva­lua­tio­nen Anwen­dung. Abbil­dung: Mög­li­ches Set­ting bei der Durch­füh­rung eines „Reflek­tie­ren­den Teams“Vorgehensweise: Vor­ge­hens­wei­se: Eine Vari­an­te die­ser Metho­de bie­tet jeweils einer Per­son aus dem Team bzw. der Grup­pe… Reflec­ting Team weiterlesen