Was war, was ist, was sein wird – wie unsere Perspektive auf die Zeit unsere Entscheidungen beeinflusst

Wäh­rend mei­nes Stu­di­ums kam es ins­be­son­de­re in Prü­fungs­pha­sen oft vor, dass ich mich trotz anste­hen­der Prü­fun­gen oder nahen­den Abga­be­ter­mi­nen für Bele­g­ar­bei­ten ent­schied, der ein oder ande­ren Fei­er­lich­keit in befreun­de­ten WGs oder dem Stu­den­ten­club bei­zu­woh­nen: „Naja auf ein Getränk kann man ja mal vor­bei­schau­en. Ich gehe ein­fach 0 Uhr nach Hau­se, dann schaf­fe ich es mor­gen » wei­ter­le­sen


Methoden zur Selbstreflexion: Wie man die Lücke zwischen beabsichtigten und tatsächlichen Handlungen schließen kann

Wer kennt es nicht: wenn man in einer kom­pli­zier­ten, emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Situa­ti­on steckt oder vor einer beson­ders schwie­ri­gen Ent­schei­dung steht, dann han­delt man oft auto­ma­tisch, und hin­ter­her ärgert man sich und sagt sich, eigent­lich hät­te ich anders han­deln müs­sen und nicht so. Bei­spiels­wei­se im Mit­ar­bei­ter­ge­spräch: man führt dem betref­fen­den Kol­le­gen erst ein­mal vor Augen, was » wei­ter­le­sen