Woraus unsere Welt gemacht ist, wonach wir streben und warum es besser ist, zunächst nichts zu wollen

Wenn wir ver­ste­hen wol­len, was uns antreibt, ist es hilf­reich, an den Anfang zurück­zu­ge­hen Vor weni­gen zehn­tau­send Jah­ren waren wir Säu­ge­tie­re wie vie­le ande­re. Irgend­wann haben wir begon­nen, uns zu „erken­nen“, bspw. indem wir uns gegen­sei­tig Schmuck umge­han­gen oder Namen gege­ben haben. Wir waren dann nicht mehr nur ein­zel­ne Exem­pla­re einer Tier­art. Die­se „Erkennt­nis“ ist » wei­ter­le­sen


Lass Dein Herz nicht irgendwo liegen!

Jugend ver­schwen­det sich, rast­los hof­fend, nim­mer har­rend. Woll­test Dein Herz ver­schen­ken, doch die Hoff­nung trog. Dann die Angst: was, wenn es zu spät ist oder die Optio­nen sie­gen? So lässt man sein Herz lie­ber irgend­wo lie­gen, Ver­liebt­heit ver­siegt, aber man kann sich immer­noch belü­gen. Gewohn­heit sediert. „Die Hoff­nung stirbt zuletzt!“ wird zur Paro­le. Das Leben, » wei­ter­le­sen