Was war, was ist, was sein wird – wie unsere Perspektive auf die Zeit unsere Entscheidungen beeinflusst

Wäh­rend mei­nes Stu­di­ums kam es ins­be­son­de­re in Prü­fungs­pha­sen oft vor, dass ich mich trotz anste­hen­der Prü­fun­gen oder nahen­den Abga­be­ter­mi­nen für Bele­g­ar­bei­ten ent­schied, der ein oder ande­ren Fei­er­lich­keit in befreun­de­ten WGs oder dem Stu­den­ten­club bei­zu­woh­nen: „Naja auf ein Getränk kann man ja mal vor­bei­schau­en. Ich gehe ein­fach 0 Uhr nach Hau­se, dann schaf­fe ich es mor­gen » wei­ter­le­sen


Der Widerspruch zwischen Veränderungsdruck und zur Verfügung stehender Zeit

Es gibt wenig, was Füh­rungs­kräf­te schnel­ler an Gren­zen füh­ren kann als der Ver­such, Men­schen direkt zu ver­än­dern. Zwar blei­ben die jeweils han­deln­den Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten und das Aus­maß des (äuße­ren) Ver­än­de­rungs­drucks die wohl maß­geb­lichs­ten Fak­to­ren für gelin­gen­de Ver­än­de­run­gen. Die mensch­li­che Natur wird jedoch gra­vie­rend unter­schätzt, wenn man meint, allein durch Über­zeu­gung oder gar Mani­pu­la­ti­on dau­er­haf­te Ver­än­de­run­gen bewir­ken » wei­ter­le­sen