Wir haben es mit der Emanzipation unserer Kinder übertrieben — und haben (noch) kaum Werkzeuge, die Folgen zu beheben

Wor­um es in die­sem Text geht Salopp könn­te man es so aus­drü­cken: Jede Zeit schafft sich ihre eige­nen Pro­ble­me, aber unab­hän­gig davon, wel­che Lösun­gen man ent­wi­ckelt, bleibt die Sum­me der Pro­ble­me gleich. Unse­re heu­ti­gen Vor­stel­lun­gen von Erzie­hung sind irgend­wann aus bestimm­ten Grün­den ent­stan­den. Aber aus der Art und Wei­se, wie vie­le Eltern heu­te mit ihren » wei­ter­le­sen


Burnout – Störung oder Trendsportart? Wenn Psychologen nicht mehr hilfreich sind, sondern zum Teil des Problems werden

Wo Psy­cho­lo­gie hilf­reich sein kann und wo nicht: die Grat­wan­de­rung zwi­schen einer Kul­tur der Ver­drän­gung und einer Kul­tur des Psy­cho­lo­gi­sie­rens Wir kom­men aus einer Zeit, in der see­li­sche Pro­ble­me eher ver­drängt wur­den. Zwar gab es in der Regel All­tags­be­zeich­nun­gen für heu­te dia­gnos­ti­zier­ba­re Phä­no­me­ne. So wur­den etwa Sol­da­ten mit post­trau­ma­ti­schen Belas­tungs­stö­run­gen als „Kriegs­zit­te­rer“ bezeich­net. Aber es » wei­ter­le­sen