Burnout – Störung oder Trendsportart? Wenn Psychologen nicht mehr hilfreich sind, sondern zum Teil des Problems werden

Wo Psy­cho­lo­gie hilf­reich sein kann und wo nicht: die Grat­wan­de­rung zwi­schen einer Kul­tur der Ver­drän­gung und einer Kul­tur des Psy­cho­lo­gi­sie­rens Wir kom­men aus einer Zeit, in der see­li­sche Pro­ble­me eher ver­drängt wur­den. Zwar gab es in der Regel All­tags­be­zeich­nun­gen für heu­te dia­gnos­ti­zier­ba­re Phä­no­me­ne. So wur­den etwa Sol­da­ten mit post­trau­ma­ti­schen Belas­tungs­stö­run­gen als „Kriegs­zit­te­rer“ bezeich­net. Aber es » wei­ter­le­sen


Was ist Stress, und wie kann ich mit Stress umgehen?

Begin­nen wir mit einem Bei­spiel: Susan­ne T. ist Mit­te vier­zig, Mut­ter eines puber­tie­ren­den Jun­gen und Part­ne­rin eines wenig älte­ren Kol­le­gen. Sie ist sport­lich, hat Hob­bies und einen gro­ßen Freun­des­kreis. Wenn man Susan­ne fragt, wie es ihr geht, lächelt sie breit und sagt, sie sei glück­lich. In den letz­ten Jah­ren gab es aber eini­ge fast unmerk­li­che » wei­ter­le­sen


Ein jedes hat seine Zeit: Methoden für die (Neu-)Bestimmung der so genannten Work-Life-Balance

Der fol­gen­de Text fasst die wich­tigs­ten Inhal­te eines Vor­trags zusam­men, den ich auf dem Sym­po­si­um „Wie viel Arbeit braucht der Mensch?“ am 10. Juli 2015 an der Dres­den Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty gehal­ten habe. Das Sym­po­si­um hat anläss­lich des zehn­jäh­ri­gen Bestehens des Mas­ter­stu­di­en­gangs Human Com­mu­ni­ca­ti­on (Kom­mu­ni­ka­ti­ons­psy­cho­lo­gie) statt­ge­fun­den. Zum Sym­po­si­um ist auch unser neu­es Buch „Gesprächs­füh­rung im Job­cen­ter“ in » wei­ter­le­sen