Wie lässt sich feststellen, ob es sich lohnt, in einem Konflikt zu intervenieren? 

Mein Ein­druck: Kon­flik­te wer­den viel öfter unter der Maß­ga­be ihrer „Lösung“ dis­ku­tiert, als es tat­säch­li­che „Lösun­gen“ gibt. Was häu­fi­ger vor­kommt, sind „halb bear­bei­te­te“ oder „irgend­wie ein­ge­fro­re­ne“ Kon­flik­te. Ich habe mir lan­ge die Fra­ge gestellt, wie sich die­ses Miss­ver­hält­nis zwi­schen Anspruch und Pra­xis erklä­ren lässt.  Die Leit­fra­ge die­ses Tex­tes lau­tet, wie sich unlös­ba­re Kon­flik­te erken­nen las­sen » wei­ter­le­sen


Veränderung beginnt im Kopf

Am 05.02.2018 teil­ten unter dem #Zir­kel­tag vie­le Men­schen ihre Erin­ne­rung an die Ber­li­ner Mau­er. An die­sem Tag exis­tier­te sie exakt 28 Jah­re, zwei Mona­te und 27 Tage – so lan­ge, wie sie auch einst stand. Vie­le nah­men den Anlass dazu, ihr bis­he­ri­ges Leben zu reflek­tie­ren und erzähl­ten kur­ze Geschich­ten dar­über, inwie­fern die Wie­der­ver­ei­ni­gung ihr Leben » wei­ter­le­sen


Warum es oft nichts bringt zu psychologisieren, selbst wenn man quasi darum gebeten wird

In Super­vi­si­ons­sit­zun­gen mit Teams ist häu­fig von Kon­flik­ten die Rede. Eine Mög­lich­keit wäre, die­se Kon­flik­te mit Media­ti­ons­me­tho­den zu bear­bei­ten. Dabei wür­de man die Kon­flik­te erst ein­mal für „gege­ben“ hin­neh­men. Je nach Media­ti­ons­stil wür­de man dann zunächst ent­we­der an den Gefüh­len oder an Erwar­tun­gen und Zie­len (oder an bei­dem) anset­zen: Bei der stär­ker „gefühls­ori­en­tier­ten“ Media­ti­on wür­de » wei­ter­le­sen


Unlösbare Teamkonflikte: woran sie sich erkennen lassen

Manch­mal habe ich nach einer Inter­ven­ti­on – oder bes­ser: dem Ver­such einer Inter­ven­ti­on – ein ungu­tes Gefühl. Mein Ver­stand sagt mir dann: Die­ser Kon­flikt scheint nicht lös­bar zu sein. Und ich fra­ge mich: Hät­te ich etwas anders machen kön­nen? Hät­ten ande­re Fra­gen gehol­fen? Bin ich viel­leicht zu kon­fron­ta­tiv vor­ge­gan­gen? Hät­te ich, anstel­le zu fra­gen: „Wie » wei­ter­le­sen


Harmonie versus Klarheit: worauf es beim Umgang mit Gruppen ankommt

Wenn Klar­heit erreicht wird, dann ist das ein erleich­tern­des Gefühl. Auch wenn die erreich­te Klar­heit Schmerz bedeu­tet. Wird ein Ergeb­nis hin­ge­gen unter der Maß­ga­be erreicht, mög­lichst schmerz­frei zu sein, dann wer­den kei­ne kla­ren, son­dern aller­höchs­tens einem Bedürf­nis nach Har­mo­nie ent­spre­chen­de Lösun­gen gefun­den. Das zu ver­ste­hen ist nach unse­rer Erfah­rung eine der wich­tigs­ten Lern­auf­ga­ben für Men­schen, » wei­ter­le­sen