Organisationen als Prozesse verstehen

Als han­deln­de Per­so­nen sind wir, woll­ten wir die­sen Zusam­men­hang etwas exis­ten­tia­lis­tisch for­mu­lie­ren, in den Fluss der Zeit „gewor­fen“. Aus dem Fluss der Zeit her­aus for­men wir unse­re – vor­über­ge­hen­de – Exis­tenz. Über die­ses „Sein in der Zeit“ lässt sich am Ehes­ten als Pro­zess nach­den­ken. Wol­len wir aber wirk­lich ver­ste­hen, was den Begriff „Pro­zess“ aus­macht, ist » wei­ter­le­sen


Rezension zu unserem Buch „Prozesspsychologie“

Die Rezen­si­on ist schon vor län­ge­rer Zeit in einem Online-Maga­zin erschie­nen, aber wir sind erst die­ser Tage dar­auf auf­merk­sam gewor­den: „Theo­rie und Pra­xis ste­hen hier in einem aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­nis neben­ein­an­der. Die Theo­rie ist dabei für Fach­frem­de wie mich ver­ständ­lich erklärt. Dazu kom­men Fall­bei­spie­le aus der Unter­neh­mens­pra­xis, die sehr gut nach­voll­zieh­bar sind. Das Gan­ze wird leben­dig » wei­ter­le­sen


Nachlese zum Workshop in Görlitz – interdisziplinäre Perspektiven

 Prozesspsychologen(*2010) tref­fen Otto Reut­ter (*1870) “Nehm’n Se ’n Alten, nehm’n Se ’n Alten! Hab’n Se ’n etwas auf­ge­frischt, ist er bes­ser oft wie ’n Jun­ger – und – stets bes­ser als wie nischt!” (Text und Melo­die Otto Reut­ter, 1927)  Es ist unbe­greif­lich, war­um sich die Her­ren Klei­nert und Hei­dig nicht dem Alt­be­währ­ten gänz­lich anver­trau­en. Nicht » wei­ter­le­sen