Wie entstehen Organisationen, wie verändern sie sich, und wie lassen sie sich verstehen?

Der fol­gen­de Text soll hel­fen, das Phä­no­men „Orga­ni­sa­ti­on“ bes­ser zu ver­ste­hen – und aus die­sem Ver­ständ­nis her­aus eine Vor­stel­lung zu ent­wi­ckeln, wie Orga­ni­sa­ti­ons­ver­än­de­run­gen ablau­fen und was man tun kann, um sol­che Ver­än­de­rungs­pro­zes­se wirk­sam zu beein­flus­sen oder her­vor­zu­ru­fen. Der Text ist sehr lang und über­steigt das For­mat eines Blog­bei­trags. Es ist ein Text für sol­che Lese­rin­nen und Leser, die » wei­ter­le­sen


Mitarbeitermotivation im Energiemanagement

Ener­gie­ma­nage­ment ist in vie­len Unter­neh­men kein „Begeis­te­rungs­the­ma“. Klar soll man das Licht aus­ma­chen, wenn man die Hal­le ver­lässt, und „irgend­wie“ soll auch die Last­spit­ze im Griff behal­ten wer­den. Aber Begeis­te­rung? Der fol­gen­de Text gibt einen kur­zen Über­blick zu Metho­den und Maß­nah­men, wie man den­noch und ganz prak­tisch für Moti­va­ti­on in Sachen Ener­gie­ma­nage­ment und ‑effi­zi­enz sor­gen » wei­ter­le­sen


Es hilft nichts, über gute Kommunikation zu reden, gute Kommunikation muss man machen.

Fan­gen wir mit einer – viel­leicht dras­ti­schen – Behaup­tung an: In vie­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­mi­na­ren, Füh­rungs­kräf­te­trai­nings und so wei­ter geht es nicht wirk­lich um die eige­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on, son­dern wird bes­ten­falls Schat­ten­bo­xen betrie­ben. Es wer­den zwar Übun­gen gemacht und mit­un­ter recht schlaue Ana­ly­sen ange­stellt, aber oft geht es gar nicht um die tat­säch­lich statt­fin­den­de Kom­mu­ni­ka­ti­on, son­dern es wird » wei­ter­le­sen


Organisationen als Prozesse verstehen

Als han­deln­de Per­so­nen sind wir, woll­ten wir die­sen Zusam­men­hang etwas exis­ten­tia­lis­tisch for­mu­lie­ren, in den Fluss der Zeit „gewor­fen“. Aus dem Fluss der Zeit her­aus for­men wir unse­re – vor­über­ge­hen­de – Exis­tenz. Über die­ses „Sein in der Zeit“ lässt sich am Ehes­ten als Pro­zess nach­den­ken. Wol­len wir aber wirk­lich ver­ste­hen, was den Begriff „Pro­zess“ aus­macht, ist » wei­ter­le­sen


Wie Kulturen entstehen, und was das mit interkultureller Kooperation zu tun hat

Mit die­sem Bei­trag ver­su­che ich, drei Fra­gen zu beant­wor­ten:  Wie ist unse­re Fähig­keit zu kom­mu­ni­zie­ren ent­stan­den? Vor dem Hin­ter­grund die­ser Erkennt­nis­se lässt sich die Fra­ge beant­wor­ten, wie Kul­tur ent­steht und wei­ter­ge­ge­ben wird. Schließ­lich kom­men wir zu einer Ant­wort auf die Fra­ge, was das mit inter­kul­tu­rel­ler Koope­ra­ti­on zu tun hat. Es kommt alles aus der Spra­che » wei­ter­le­sen


Rezension zu unserem Buch „Prozesspsychologie“

Die Rezen­si­on ist schon vor län­ge­rer Zeit in einem Online-Maga­zin erschie­nen, aber wir sind erst die­ser Tage dar­auf auf­merk­sam gewor­den: „Theo­rie und Pra­xis ste­hen hier in einem aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­nis neben­ein­an­der. Die Theo­rie ist dabei für Fach­frem­de wie mich ver­ständ­lich erklärt. Dazu kom­men Fall­bei­spie­le aus der Unter­neh­mens­pra­xis, die sehr gut nach­voll­zieh­bar sind. Das Gan­ze wird leben­dig » wei­ter­le­sen


Das Problem mit dem Begriff der Nachhaltigkeit

In der klas­si­schen Begriffs­de­fi­ni­ti­on von Nach­hal­tig­keit geht es dar­um, dass man nicht mehr Holz schla­gen soll als nach­wächst. Der Sinn des Begriffs hat dabei weni­ger mit den Wald­be­stän­den an und für sich zu tun, als viel­mehr mit der lang­fris­ti­gen Siche­rung der Nutz­bar­keit eben die­ser Wald­be­stän­de und damit der Siche­rung eines wich­ti­gen Teils der Wir­t­­schafts- und » wei­ter­le­sen


Die Rückzugslinien in Veränderungsprozessen

Es ist anzu­neh­men, dass das ver­füg­ba­re Wis­sen über Unter­neh­mens­ver­än­de­run­gen der Kom­ple­xi­tät sol­cher Pro­zes­se noch nicht gerecht wird. Zu oft erweist sich der Wan­del wesent­lich dyna­mi­scher, als die gesteu­er­ten Ver­än­de­rungs­im­pul­sen zugrun­de­lie­gen­den Modell­vor­stel­lun­gen vor­her­sa­gen. Ins­be­son­de­re die tat­säch­li­che Ver­än­de­rungs­ge­schwin­dig­keit bleibt dabei deut­lich unter den Ziel­set­zun­gen. Jung (2010) ermög­licht mit einer Erwei­te­rung des Drei-Ebe­­nen-Modells der Orga­ni­sa­ti­ons­kul­tur nach Schein (2010) » wei­ter­le­sen