Team-Kultur sorgt für das höchste Ausmaß an Vertrauen

Wir haben in unse­rer aktu­el­len Stu­die in Anleh­nung an gän­gi­ge Model­le (bspw. Helfrich et al. 2007; Kal­li­ath et al. 1999; Tharp 2004) vier Unter­neh­mens­kul­tu­ren von­ein­an­der unter­schie­den: Entre­pre­neu­ri­al Cul­tu­re: Wich­tig sind Fle­xi­bi­li­tät und Krea­ti­vi­tät; betont wer­den Unter­neh­mer­tum und Wachs­tum. Hier­ar­chi­cal Cul­tu­re: Zen­tra­le Wer­te sind Sta­bi­li­tät und Ori­en­tie­rung an Vor­ga­ben und Regeln; die Lini­en­hier­ar­chie ist wich­ti­ger als » wei­ter­le­sen


Werteorientierte Organisationsentwicklung: Wie schaffen Unternehmen wichtige Schritte in Richtung Klimaschutz und Nachhaltigkeit?

Nach­hal­tig­keit als „alter­na­ti­ve Norm“? Vor zwei Jah­ren stell­te mir ein jun­ger Kol­le­ge die Fra­ge, wie man ein Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lungs­mo­dell für Nach­hal­tig­keit schaf­fen könn­te. Ich frag­te zurück, was er genau mein­te. Er sag­te, er hät­te gern ein Modell, dass die Ent­wick­lung einer Orga­ni­sa­ti­on in Rich­tung Nach­hal­tig­keit beför­dern könn­te. Ich mein­te dar­auf­hin, dass es sich dann aber um » wei­ter­le­sen


Kehrt die Autorität in unsere Organisationen zurück?

Der­zeit beob­ach­te ich in Orga­ni­sa­tio­nen unter­schied­lichs­ter Art eine „selt­sam gegen­sätz­li­che“ Ent­wick­lung. Es ist, als ob es gleich­zei­tig in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen gin­ge.  Einer­seits sind da all die Bemü­hun­gen der ver­gan­ge­nen 50 oder mehr Jah­re, die nega­ti­ven Effek­te von Hier­ar­chi­en zu redu­zie­ren. Heu­te weiß man, dass selbst tra­di­tio­nell hier­ar­chi­sche Orga­ni­sa­tio­nen dann effi­zi­en­ter wer­den, wenn sie hier­ar­chie­ni­vel­lie­ren­de Lern­me­cha­nis­men » wei­ter­le­sen


Über die Entwicklung von Teams in dynamischen Zeiten

Der fol­gen­de Text fasst die Inhal­te einer Wei­ter­bil­dung zum The­ma „Teament­wick­lung“ zusam­men. Im Mit­tel­punkt der Schu­lung stand die Fra­ge, wel­che Tech­ni­ken dabei hel­fen, Teams in „dyna­mi­schen Zei­ten“ (gleich­zei­ti­ge Mit­glied­schaft in meh­re­ren Teams, Fluk­tua­ti­on, häu­fig wech­seln­de Pro­jek­te, Beschleu­ni­gung von Abläu­fen etc.) zu füh­ren. Das Phä­no­men Grup­pe Die Ent­wick­lungs­im­pul­se des Men­schen rich­ten sich auf indi­vi­du­el­le Ent­fal­tung. Man » wei­ter­le­sen


Von Tooligans und anderen Irrlichtern – Prozessorientierung als Methode

Der nach­fol­gen­de Text stellt die wesent­li­chen Inhal­te mei­nes Vor­trags auf dem Sym­po­si­um Super­vi­si­on und Coa­ching an der Dres­den Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty dar. Industry@Heart Als trü­gen wir die Indus­trie regel­recht im Her­zen, gehen wir von Mach­bar­keit, Plan­bar­keit und Sta­bi­li­tät aus. Wir mana­gen die Din­ge. Aber mana­gen kann man nur, was schon da ist (vgl. Hin­ter­hu­ber 2011). Was » wei­ter­le­sen


Learning Stories

Es ist mitt­ler­wei­le ein Gemein­platz, dass die Ver­net­zung von Abläu­fen der­art zunimmt, dass ein­zel­ne Per­so­nen zuneh­mend Schwie­rig­kei­ten haben, ihre Auf­ga­ben und vor allem deren Ver­net­zungs­ef­fek­te voll­stän­dig zu über­bli­cken. Man gehört zu meh­re­ren Pro­jek­ten, Teams, Pro­zes­sen etc. Abläu­fe wer­den gleich­zei­tig so kom­plex, dass die bereichs­über­grei­fen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on zur essen­ti­el­len Varia­ble für die Effi­zi­enz von Unter­neh­men wird. So » wei­ter­le­sen